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Corporate responsibility

Speak Up (Whistleblower Policy): Hinweisgebersystem

ISS hat ein Hinweisgebersystem eingerichtet, um allen Mitarbeitenden von ISS, Geschäftspartnern und anderen Aussenstehenden die Möglichkeit zu geben, schwerwiegende und sensible Vorfälle zu melden.
Meldesystem
 

Falls Sie einen schwerwiegenden und sensiblen Vorfall melden möchten, steht Ihnen hierzu auf einem externen Server eine sichere Website zur Verfügung. Ihre Meldung wird weitergeleitet an die Leitung der internen Unternehmensrevision (Group Internal Audit). Neu gibt es auch die Möglichkeit, einen Vorfall telefonisch zu melden (nur Englisch oder Dänisch).

Damit Sie einschätzen können, ob ein Vorfall schwerwiegend oder sensibel ist und um den geeigneten Weg für die Meldung zu wählen, lesen Sie bitte den >> Speak Up Leitfaden. 


Eine Meldung einreichen


Ich habe die untenstehende Grundsatzerklärung zum Hinweisgebersystem gelesen und verstanden.

World Verfolgen Sie den Stand einer bestehenden Meldung

ISS Speak Up Richtlinie

 

Grundsatzerklärung

Im Einklang mit den ISS Werten und dem Verhaltenskodex ist die unternehmerische Integrität von ISS nicht verhandelbar. Wir haben uns verpflichtet, unser Unternehmen in Übereinstimmung mit dem Gesetz und hohen ethischen Standards zu führen. Das Hinweisgebersystem hat zum Ziel:

  • Mitarbeitenden, Geschäftspartnern und anderen Aussenstehenden die Möglichkeit zu verschaffen, schwerwiegende und sensible Bedenken zu erheben;

  • sicherzustellen, dass solche Hinweise ernsthaft und angemessen behandelt werden und

  • zuzusichern, dass eine Person, die nach bestem Wissen und Gewissen einen ernsthaften Hinweis gibt, vor Repressalien oder Disziplinarmassnahmen geschützt ist.

 

Geltungsbereich

Das Hinweisgebersystem ist für schwerwiegende und sensible Regelverstösse bestimmt, die sich negativ auf den Betrieb und die Leistungserbringung der Geschäftstätigkeit von ISS auswirken könnten und aufgrund der Art des Vorfalls nicht auf dem regulären Weg gemeldet werden können, wie zum Beispiel

  • ungesetzliche Tätigkeiten; 

  • Finanzbetrug (zum Beispiel Manipulation der Finanzbücher, Verletzung interner Controllingprozesse, Unterschlagung von Vermögenswerten oder betrügerische Falschdarstellungen);

  • Bestechung oder Korruption (zum Beispiel Interessenskonflikte, Bestechung, Sponsoring und Spenden, Werbegeschenke oder Schmiergelder);

  • Regelverstösse auf der Führungsebene, die nicht auf lokalem Wege gemeldet werden können

  • Verletzung des Wettbewerbsrechts (zum Beispiel Preisabsprachen, Austausch sensibler Preisinformationen, Absprachen mit Wettbewerbern);

  • schwerwiegende Gefährdung von Umwelt, Gesundheit und Sicherheit;

  • Aktivitäten, die nach dem Gesetz, einem Vertrag oder Abkommen einem schwerwiegenden Fehlverhalten gleichkommen (zum Beispiel Diskriminierung, Kinderarbeit, Verletzung der Menschenrechte).

 

Zuerst vor Ort klären

  • Mitarbeitende, die einen Verdacht haben, sollten solche Fälle zunächst mit ihrem Vorgesetzten, einer Führungskraft oder anderen geeigneten Personalvertretern, wie zum Beispiel lokale Personalleitung, Rechtsberatung oder Geschäftsführung, besprechen.

  • Regelverstösse, die Arbeitsverträge oder die lokalen Arbeitsbedingungen betreffen, wie zum Beispiel Konflikte mit Kollegen und Führungskräften, Disziplinarmassnahmen, die korrekte und pünktliche Zahlung der Gehälter und Arbeitgeberleistungen, sollten in der Regel vor Ort gelöst werden, es sei denn, der Fall ist, wie weiter unten beschrieben, aussergewöhnlich schwerwiegend und kann nicht auf normalem Weg gemeldet werden.

 

Vertraulichkeit

Alle Informationen werden anonym und vertraulich behandelt, es sei denn, Sie geben direkt andere Anweisungen. Sie werden ersucht, sich zu erkennen zu geben und Ihren Verdacht mit ausreichenden Details zu erläutern, um die Untersuchung der Angelegenheit zu erleichtern. Eine Untersuchung des Falls und weiterführende Fragen sind nur möglich, wenn die Informationsquelle bekannt ist. Bitte geben Sie so viele Informationen wie möglich, um ISS bei der Untersuchung einer Anzeige zu unterstützen.

ISS wird sämtliche Vorfälle und Angelegenheiten, die unter dieses Hinweisgebersystem fallen, vertraulich behandeln bis zu dem Umfang, der notwendig ist, um eine vollständige und faire Untersuchung durchzuführen. Die Identität des Beschwerdeführers bleibt vertraulich.

 

Keine Nachteile oder Disziplinarmassnahmen

ISS sichert zu, dass Mitarbeitende oder Aussenstehende, die ISS nach bestem Wissen und Gewissen einen Verdachtsfall melden, keine Nachteile oder Disziplinarmassnahmen zu befürchten haben. Wenn eine Person glaubt, dass sie wegen der Meldung eines Verdachts oder der Beteiligung an einer Untersuchung einen Nachteil erlitten hat, sollte sie die bemerkten Nachteile der Leitung der internen Unternehmensrevision (Head of Group Internal Audit) melden.

Arglistige Beschuldigungen ohne sachgemässen Inhalt können zu Disziplinarverfahren oder anderen geeigneten Massnahmen führen.

 

Erhalt und Verbleib von Verdachtsfällen und Untersuchungen

Jede Anzeige und jeder Hinweis wird von der Leitung der internen Unternehmensrevision entgegengenommen. Diese (1) nimmt alle gemeldeten Verdachtsfälle und Hinweise auf, (2) erwägt die Schwere und Vertrauenswürdigkeit der Anzeige bzw. des Hinweises und (3) verfährt dementsprechend weiter, indem sie geeignete Massnahmen festlegt. Einige Verdachtsfälle oder Hinweise können evtl. gelöst werden, ohne dass eine Untersuchung nötig ist.

Die Leitung der internen Unternehmensrevision kann nach eigenem Ermessen das Revisionskomitee (oder ein vom Revisionskomitee benanntes Gremium) sowie jedes führende Mitglied der Geschäftsleitung zu Rate ziehen. Er oder sie kann darüber hinaus externe Auditoren, Untersucher und/oder Rechtsberater beauftragen, bei der Untersuchung und der Analyse der Untersuchungsergebnisse zu unterstützen.

Die Ergebnisse der Untersuchung werden an das Revisionskomitee geleitet. Das Revisionskomitee entscheidet, je nach Ausmass und Schwere der Verletzung, ob er den Untersuchungsbericht an die Geschäftsleitung übermittelt.

 

Abhilfemassnahmen

Falls eine Untersuchung einen Verstoss gegen das Hinweisgebersystem offenbart, werden geeignete Abhilfemassnahmen ergriffen.

 

Verbleib der Meldungen

ISS bewahrt eine Kopie aller Anzeigen und Hinweise sowie Untersuchungsberichte und entsprechende Aufzeichnungen auf. Das Revisionskomitee beschliesst über die Dauer der Aufbewahrung dieser Aufzeichnungen bei ISS, vorbehaltlich der Einschränkungen des geltenden Gesetzes.

 

Information

Datenschutz 
Bitte beachten Sie Folgendes: 
In einigen Ländern (wie Belgien, Frankreich, Tschechische Republik und Griechenland) ist aufgrund von Datenschutzbestimmungen eine spezielle Anwendung des Hinweisgebersystems erforderlich. Solange diese speziellen Anwendungen nicht eingesetzt werden, leitet das Meldesystem keine Meldungen aus diesen Ländern weiter. Sie werden gebeten, andere Meldeverfahren zu nutzen, wie in der Grundsatzerklärung des Hinweisgebersystems oder in unserem Verhaltenskodex beschrieben. In Ländern, in denen anonyme Meldungen nicht zulässig sind (wie Frankreich, Spanien) oder wo örtliche Bestimmungen die Art der Hinweise, die gemeldet werden können, eingrenzen (wie Frankreich, Schweden), leitet das Meldesystem zudem keine Meldungen weiter, die solche Bestimmungen verletzen.
 
Behandlung von Hinweisen 
Meldungen von schwerwiegenden und sensiblen Hinweisen werden von der Leitung der internen Unternehmensrevision bearbeitet. 


Mehr Informationen finden Sie auf der ISS Group Website
 

Kontaktdaten: 
ISS World Sevices A/S
Head of Group Internal Audit 

Buddingevej 197 
2860 SØBORG 
DÄNEMARK 
Tel: +45 38 17 00-00